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          Presseberichte

RNZ, Mosbacher Ausgabe, Mai 2018

 

 

Stadtanzeiger Mosbach, Februar 2018

 

 

RNZ, Mosbacher Ausgabe, Donnerstag, 28. Mai 2015

 

 

 

 Spendenübergabe in den Räumen des Hospizdienstes am Montag, den 13.4.15: Der "LadyCircle Mosbach" spendet dem ambulanten Hospizdienst 1050€. Der Betrag kam als Erlös eines Flohmarktes zusammen.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

 

 

 

Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am Samstag, 31.Januar 2015

 

Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am___Januar 2015

 

 

 Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am 27.Oktober 2014

 

 

Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am Freitag, den 20.6.2014 

 

 

 

Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am Montag, 7.4.2014

 

 

 

Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am Samstag, 29.3.2014

Hospizgruppen fehlt Nachwuchs

Weniger Einsätze in Heimen

Zu einem Treffen der Hospizgruppen aus der Region hatte die IGSL Regionalgruppe Walldürn in den evangelischen Gemeindesaal Walldürn eingeladen. Zahlreiche Hospizgruppen aus der Umgebung kommen zwiemal im Jahr zum Erfahrungsaustausch zusammen.

Erschienen waren Vertreter aus Tauberbischofsheim, Hardheim, Lauda, Mosbach, Buchen und Osterburken/Adelsheim, die Sabine Swoboda im Namen der Hospizgruppe Walldürn willkommen hieß. Die Hospizgruppe Mosbach hatte Volker Noe vom Ehrenamtszentrum des Landkreises mitgebracht. Noe berichtete über seine Arbeit und stellte sich den Fragen der Teilnehmer.

Im Allgemeinen stellten die Gruppen einen Rückgang ihrer Einsätze in den Heimen fest. Grund dafür könnte die verbesserte soziale Betreuung in den Einrichtungen sein. Trotzdem bieten die Gruppen auch weiterhin ihre Dienste für die Bewohner an.

Sorgen machen sich die Gruppen wegen des Nachwuchsmangels. Nur noch wenige junge Menschen finden im Alltag Zeit, neben ihrer Tätigkeit noch ehrenamtliche Dienste zu verrichten. Es gibt die Idee, an Schulen Aufklärung über das Thema Tod und Sterben  zu betreiben. Erstens, um ein Tabu zu brechen und zweitens, um Menschen zu finden, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten.

Auch weiterhin werden im Kreis Sterbe- und Trauerasubildungskurse von verschiedenen Gruppen angeboten. Gemeinsame Planung der Gruppen ist hier sehr wichtig, damit die Kurse ausreichend belegt sind.

Die Teilnehmer vereinbarten am Ende gleich einen neuen Termin für das nächste Treffen im Oktober. Mit Dankesworten beschloss Sabine Swoboda  das gut besuchte Treffen.

 

 

Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am Mittwoch, den 19.März 2014

Geschichten zum Aufblühen

Trost spenden, zuhören und Zuneigung schenken - der ambulante ökumenische Hospizdient begleitet Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Trauerarbeit ist ein weiteres großes Thema in der Hospizarbeit. Neben Trauer spielt auch Erbauung, die Wiederentdeckung der lichten Seiten des Lebens eine große Rolle.

Auf Initaitive der Koordinatorin Birgit Schmidt veranstaltet der amublante ökumenische Hospizdienst Mosbach eine Lesung mit der Theologin und Autorin Dr. phil. Christa Spilling-Nöker. "Garten- Geschichten zum Aufblühen" heißt das Buch, aus dem sie unter musikalischer Begleitung von Hannnah Richter (Musikschule Mosbach) am Klavier, am 2.April im Mosbacher Rathaussaal lesen wird.

Es ist die neuste Veröffentlichung der evangelischen Pfarrerin, deren bücher sich großer Beliebtheit erfreuen.

Der Hospizdienst freut sich auf viele interessierte Zuhörer.

Die Lesung am 2. April beginnt um 18.00 Uhr.

 

 Bericht aus der RNZ, Mosbacher Ausgabe, am Freitag, den 28.Februar 2014

Hospizdienst ist fit für "Fremde"

Hospizbegleiter des Ambulanten Ökumenischen Hospizdienstes Mosbach hatten auf Initiative der Koordinatorin des Hospizdienstes, Birgit Schmidt, an zwei Tagen die Gelegenheit, unter Anleitung von Trainern der Evangelischen Landeskirche, ihre Wahrnehmung "des Fremden" und die eigenen Reaktionen darauf zu erkunden und zu überdenken.

Bei der Beleuchtung des Migrationshintergrundes zeigte sich, welche Aufgaben auch auf Hospizdienste zukommen: Menschen verschiedener Kulturen, Religionen und Weltanschauungen finden sich im Umfeld eines jeden.

Sie gilt es, wertzuschätzen und anzunehmen.

Neben theoretischen Anteilen wie dem Nachdenken über grundlegende Begriffe wie Würde, Akzeptanz, Fremdheit und Werte stand vor allem die Beschäftigung mit sich selbst im Brennpunkt. Mit vilefältigen Methoden wurde den Teilnehmern die Gelegenheit geboten, sich in die unterschiedlichsten "Fremden" hineinzudenken und zu erspüren, worauf es bei der Begegnung ankommen könnte.

 

 

Zeitungsbericht Hospizqualifikation
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TopAmbulanter ökumenischer Hospizdienst
Telefon: 06261 - 9378565